In der Billerbecker Propsteikirche Sankt Ludgerus fand am 8. Januar eine Führung mit Propst Serries statt, die etliche Interessierte anzog, die diese Gelegenheit nutzten mehr über die Architektur und die spirituelle Bedeutung dieses Gotteshauses zu erfahren.
Propst Serries begrüßte die Teilnehmenden und sprach sich freudig über die Entwicklung des Heimatvereins aus. Propst Serries, bekannt für seine einfühlsame und zugleich kenntnisreiche Art, führte die Besucher durch den Dom. Vor allem den Hochaltar aus der Nähe zu betrachten – mit den Erläuterungen zu den Plänen des Architekten Rincklake – war besonders beeindruckend. Rincklake entwarf und baute die neugotische Kirche von 1892 bis 1898 aus Baumberger Sandstein.
Propst Serries, bekannt für seine einfühlsame und zugleich kenntnisreiche Art, führte die Besucher durch den Dom. Vor allem den Hochaltar aus der Nähe zu betrachten – mit den Erläuterungen zu den Plänen des Architekten Rincklake – war besonders beeindruckend. Rincklake entwarf und baute die neugotische Kirche von 1892 bis 1898 aus Baumberger Sandstein.
Die Geschichte des Hochaltars – das Jesuskind im Zentrum, flankiert von Josef und Maria, die sich in den beiden Seitenaltären des Altarraums spiegeln – wurde anschaulich erklärt. Propst Serries vermittelte dabei nicht nur Fakten, sondern auch die tiefere Bedeutung der kunstvollen Details, die nicht nur den Altar sondern ebenso den gesamten Dom prägen. So erhielten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in die jahrhundertealte Geschichte und die spirituelle Kraft dieses Ortes.
Der Dom ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein lebendiger Ort der Begegnung und des Trostes schon seit vielen Generationen. So war diese Führung mit Propst Serries mehr als nur ein historischer Rundgang; sie war eine Einladung, den Dom als lebendigen Ort des Glaubens und der Kultur neu zu entdecken.